Autor
Zwischen Fantasy und Philosophie. Von den dunklen Träumen der Geschichte bis zu den fragmentierten Gedanken des Alltags. Zwei Welten, ein Autor.
Fantasy-Mystery und philosophische Reflexionen
Fantasy • Mystery • Thriller
Wenn Träume zur Realität werden und die Vergangenheit ihre Schatten in die Gegenwart wirft. Eine fesselnde Romanreihe über zwei Freunde, die durch mysteriöse Träume in die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte gezogen werden.
5 Bände
Zur ReihePhilosophie • Psychologie • Sachbuch
Gedanken über Gedanken. Eine Reise durch Wahnsinn, Realität und Selbstreflexion. Vier Werke, die sich mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen – ohne Anspruch auf einen roten Faden, aber mit der Ehrlichkeit roher Gedanken.
4 Bände
Zur ReiheDie komplette Bibliografie
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Die Fantasy-Mystery Romanreihe
Michael und Flocke beginnen, verstörende Träume zu erleben, die sie in die Schrecken des Holocaust zurückversetzen. Der Beginn einer unmöglichen Reise.
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Die Träume kehren zurück mit neuer Intensität. Die Schützengräben des Ersten Weltkriegs werden zur neuen Realität, und körperliche Spuren bleiben zurück.
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Die mysteriösen Träume intensivieren sich. Die Suche nach Antworten führt tiefer in die Vergangenheit und näher an eine Wahrheit, die alles verändern wird.
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Nichts ist mehr, wie es war. Die Träume haben Spuren hinterlassen. Michael und Flocke müssen lernen, mit ihrer neuen Realität umzugehen.
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Im fünften Band spitzt sich alles zu. Der Widerstand gegen die Macht, die sie in die Vergangenheit zieht, erfordert alles von ihnen.
Bei epubli kaufenDie philosophische Sachbuchreihe
Der Anfang einer philosophischen Reise. Fragmente aus dem Kopf eines Denkers, ohne roten Faden, ohne Anspruch auf Sachlichkeit – nur rohe Gedanken.
Der Versuch, den Wahnsinn zu verstehen. Die Reise geht weiter, denn nach dem ersten Buch gibt es noch so viel zu sagen.
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Der letzte Versuch! Das selbsternannte Meisterwerk – ein Meilenstein auf dem Weg der eigenen Erkenntnis.
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Ein Dialog mit sich selbst. Die emotionale Reise eines Menschen, der sich mit seinen eigenen Gedanken auseinandersetzt.
Bei epubli kaufenEinblicke in beide Welten
Auszüge aus der Fantasy-Reihe
Schweißgebadet erwachte er und wusste für einen Herzschlag nicht, wo er war. Kurz darauf holte ihn die Realität ein und sickerte langsam in sein Bewusstsein. Ein Traum, ein verdammter Traum, und zudem noch ein miserabler. Kurz drehte er sich um und tastete mit der rechten Hand nach seinem Tablet, um die Uhrzeit zu bestimmen.
„Oh, es war erst 5 Uhr", und er war schon hellwach. In den letzten Wochen war er, häufig von merkwürdigen Träumen verfolgt, früh morgens erwacht und hatte nicht mehr schlafen können. „Wie gut, dass ich diesen Wahnsinn bald vergessen kann!", sprach er sich selbst zu, um sich zu beruhigen. Aber egal, wie er sich mit anderen Gedanken abzulenken versuchte, erneut blieben Teile dieser vielen gemeinen Träume in seinem Kopf zurück...
Es regnete, seine Füße begannen im Matsch zu versinken. Er hörte nichts, alles um ihn herum nahm er nur schemenhaft wahr. Lediglich den Soldaten in der blauen, schlammbefleckten Uniform sah er, der mit aufgerissenem Mund und erhobenem Gewehr auf ihn zu rannte. Den Schrei hörte er nicht, wie er auch sonst nichts hörte, und dann sah er dem jungen Soldaten in die aufgerissenen Augen. Plötzlich ging alles so schnell...
Flocke schoss aus dem Bett und war schweißgebadet. „Oh mein Gott!", rief er und griff sich an die linke Schulter, aber da war alles in Ordnung. Er tastete mehrfach und prüfte, fand jedoch keine Verletzung. Sein Atem ging schnell, und sein Herz raste, sein ganzer Körper schien ein einziger Krampf zu sein...
„Was passiert denn da? Vor allem wissen wir scheinbar nicht, wer, wo und wann es passiert ist", sagte Anja besorgt.
„Naja, das würde ich nicht so sagen", meinte Flocke, „scheint auf jeden Fall an der Westfront im Ersten Weltkrieg gewesen zu sein."
„Stimmt, dafür sprechen die Gegebenheiten und die Bajonette. Autsch, mir wird komisch, wenn ich an die Schmerzen denke, die der Traum ausgelöst hat", fügte Michael hinzu. „Ja, vor allem, weil wir scheinbar verheilte Wunden haben. Das mit der Zeit 14 bis 18 passt. Doch eine Uhr gab es nicht..."
Es klingelte an der Tür, was Flocke zusätzlich stresste, denn sein Sohn quengelte, weil er Hunger hatte. „Oh verdammt!", grummelte Flocke. Er balancierte das Baby auf dem Arm, während er zum Hörer der Gegensprechanlage griff und ein „Wer da?" murmelte.
„Herr Ocklewsky? Hier ist Berner vom SD. Wir möchten uns ein wenig mit Ihnen unterhalten", schallte es streng aus dem Hörer. „Oh, das passt aber gerade überhaupt nicht. Können Sie später wiederkommen? Mein Sohn hat Hunger und braucht zudem eine frische Windel..."
„Mensch, Al...", Flocke stockte, weil ihm diese Aussage nicht passend schien, ergänzte schnell „Okay, okay" und betätigte den Türöffner mit einem Seufzen. Den Sicherheits-Dienst sollte man besser nicht wegschicken, denn das konnte unangenehm werden.
Wenn wir uns in einer Gesellschaft bewegen, deren Regierung den eigenen Werten und ethischen Vorstellungen zuwiderhandelt, liegt es in unserer Hand, aufzustehen und unserem Gewissen zu folgen! Nur, wer sich selbst hinterfragt, kann seinem Geist und seinem Gewissen entsprechen.
Erneut hat mich die Schreibwut gepackt und ich sitze an einer Fortsetzung der Reihe. In diesem Fall machen wir einen kleinen Zeitsprung in die Zukunft und blicken auf ein gänzlich verändertes Land, in dem völlig neue Strukturen, Regeln, Werte und Gesetze gelten. Das Land, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr...
Auszüge aus der philosophischen Reihe
Mülleimer voll? Da geht noch was!
Tag zwei und keinen Schritt weiter. Aber halt, da war ja noch die Sache mit der Quelle,
die ich hinter mir gelassen habe und stehe nun an dem Bächlein. „Es ist ein Bach entsprungen"
– hoffentlich mir nicht aus dem Kopf.
Da plätschern sie dahin die Ideen und Gedanken – keine Zeit an einer Stelle zu verweilen, die Quelle versiegt nicht. Wie soll ich diese jetzt schon entstehende Flut analysieren?
Gar nicht, denn da ist doch die Sache mit dem Filter. Ich beschließe an dieser Stelle mich auf ihn zu verlassen und eine Weile dem Bach zu folgen und fische nach einzelnen Gedanken darin. Fische gibt es bekanntermaßen nicht in diesem Bach und außerdem habe ich bereits festgestellt, dass es unendlich viele von ihnen geben muss in den Multiversen, die ich stets und ständig gebäre.
Oh Gott, ich paare, gebäre und komme. Ein Text nur für Erwachsene wie es scheint, doch dem ist natürlich nur bedingt so. In meiner göttlichen, selbstherrlichen Eigenschaft als Weltherrscher kann ich schreiben was und für wen ich will. Also ihr JüngerInnen da draußen in meinem Kopf, folgt auf meinen Pfaden am Gedankenbach und ihr werdet selig sein.
Wer in meinem Gedankenbach angelt, fängt nie einen Fisch!
Und wer möchte knietief in einem Gedankenfluss stehen? Also ich bleibe mal brav am Ufer, denn wer weiß was da so herumtreibt? Treibeis? Treibhaus? Treibgut?
Schon wieder ist es passiert – der Schreibzwang hat mich erwischt! „Warum?", wirst du nun sicherlich fragen. Das lässt sich schlicht und einfach beantworten, denn in meinem ersten Buch haben wir bereits viele Themen besprechen können, aber ich bin einfach nicht fertig geworden.
Natürlich ist das erste Buch fertig, aber es gibt noch so viel, was ich dir sagen oder dich fragen möchte. Gar nicht so einfach, denn ich habe mittlerweile seitenweise Ideen in meinem Notizbuch festgehalten, aber wie finde ich den Anfang?
Beschäftigen wir uns doch einfach mit den Themen, die ich mit dir besprechen möchte. Falls sie dich nicht interessieren, dann endet unser gemeinsamer Weg hier...
Dies soll mein Meisterwerk sein. Steht es doch für die Kunst, noch immer über die Energie zu verfügen, etwas zu schreiben und die bisherigen, ja neuen Erfahrungen und Eindrücke mitzuverarbeiten.
Ich bin stolz auf mein Buch und möchte es als mein Meisterwerk bezeichnen, denn ist es ein Meilenstein auf dem Weg meiner eigenen Erkenntnis. Meine Gedanken, Ideen und Worte niederschreiben zu können und bereits Menschen gefunden zu haben, die sich diese zu Gemüte führen, ist eine wundervolle Erfahrung.
Da sitze ich, ein Sturm der Emotionen in mir, und ich kann es nur mit mir selbst besprechen, weil das vermutlich keiner verstehen wird. Die Geschichte hat mich eingeholt, und ich bin nicht davon ausgegangen, dass es mich so aufwühlen würde, und nur mich, denn es ist ganz allein meine Sache.
Emotionen sind, wie ich bereits häufig erwähnte, nicht immer hilfreich, und ich befinde mich selbst in einer sehr wirren Phase. Diese droht mich derzeit aus meiner Bahn zu werfen, und alte Muster brechen auf, denn wie ein Zeus die Titanen besiegte und wegsperrte, geht es mir mit Eigenschaften, die es im Zaum zu halten gilt.
Deshalb lade ich dich diese Mal ein, als Zuschauer auf der Tribüne zu sitzen und mich mit mir selbst auf meiner Bühne des Lebens zu beobachten. Wie einst die römischen Kaiser bei den Gladiatorenkämpfen kannst du später den Daumen heben oder senken, so, wie dir das Stück gefallen hat.
Gedanken, Zitate und Weisheiten
Aus: Fluch der Träume – Vernichtung
„Wenn wir uns in einer Gesellschaft bewegen, deren Regierung den eigenen Werten und ethischen Vorstellungen zuwiderhandelt, liegt es in unserer Hand, aufzustehen und unserem Gewissen zu folgen! Nur, wer sich selbst hinterfragt, kann seinem Geist und seinem Gewissen entsprechen."
— Worte einer unbekannten Widerständlerin in einer fernen und hoffentlich fiktiven Zukunft.
Aus: Fluch der Träume – Widerstand
Aus: Fluch der Träume – Veränderung
Im Volk eine Seuche ging um, doch es kam dann ein Heilmittel, man reichte es sehr schnell herum, damit rettete man mehr als 2 Drittel. Doch der Tod erhielt auch reichlich Beute, die Regierung bekam es nicht in den Griff. Das Volk wurd' zur wütende Meute, das Land war ein sinkendes Schiff. Die Menschen atmeten dann aber auf, Der Retter kam, ihm wurde Platz gemacht. Es war wie ein Lauf, ja fast wie im Rausch, Und die Regierung hat er dann umgebracht. Doch keiner wollte es recht verstehen, die neue Ordnung war einfach nur schlecht. Der Neue Herr konnte nicht widerstehen, Und jeden Bürger machte er zum Knecht. Ein Sieg für die Ganze Nation, alle jubelten ihm zu, keine Revolte Es gab nun keine Opposition, weil sich keiner der Knechte recht traute. Es war für den Herrscher ganz leicht, so einfach kam er an die Macht. Durch das Virus war er am Ziel, Ja, wer hätte das gedacht? Denn Die Seuche sie kam wohl von ihm, das konnte im Volk niemand wissen. Dann starben so viele dahin Und er konnte seine Fahne hissen.
Aus: Fluch der Träume – Veränderung
Sprüche und Designs aus beiden Buchreihen gibt es auch auf T-Shirts, Tassen und mehr.
🛍️ Zum Merchandise-ShopStephan Fölske bewegt sich zwischen zwei literarischen Welten: den düsteren Fantasy-Geschichten von "Fluch der Träume" und den philosophischen Reflexionen der "Fragmentiert"-Reihe.
Seine Werke vereinen tiefgründige Charaktere, historische Bezüge und die großen Fragen des menschlichen Daseins – ob in fiktionalen Welten oder in den Labyrinthen des eigenen Denkens.
Stephan Fölske
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